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Der Anfang und schlechte Zeiten...

auf ein neues...

mein zweiter blog ist das nun schon, doch ich glaube ich werde viel spass mit diesem hier haben, und ich hoffe ich bereite euch auch ein wenig spass...

 

von philosophie bis hin zu trainingserfahrungen "soll" dieser blog alles enthalten... soweit der plan...^^...

 

Nun zu meiner aktuellen verfassung...

 

vor einigen tagen habe ich mir irgendwie (ich weiß bis heut nich wie genau) das handgelenk verknakst. ich kenne sowas und bin damit mit der gewohnten leichtigkeit umgegangen.

es wurde immer schlimmer. nachdem ich mir einen verband und eine gute sportsalbe gekauft hatte, und mein handgelenk semiproffessionell verbunden hatte, wurde es nach zwei tagen immer noch nicht besser. mittlerweile konnte ich es gar nicht mehr bewegen.

Letzten donnerstag um 19.00 habe ich dann zusammen mit Mutiara (meiner Freundin) beschlossen doch mal ins krankenhaus zu gehen.

als ich dort ankam wurde ich auf die gewohnt freundlich hessische art empfangen, das machte mich schon leicht genervt. aber soweit so gut, nach zwei röntgenaufnahmen bekam ich einen vorläufigen gips... Das war schon ein schock... als der arzt mir dann erklärte das man einen knochen der hand bei normalen aufnahmen nicht ausreichend betrachten kann, und das dieser angebrochen sein könnte, war die überraschung komplett...

 

ich bin ein leidenschaftlicher kampfkünstler, der gerne mal zu übertreibung neigt, wenn es um training geht, bekomme gesagt einer meiner handknochen könnte gebrochen sein...

 

der gips sollte bis dienstag dran bleiben, brav wie ich bin ^^ gehe ich auch wieder mit Mutiara am dienstag morgen, noch vor der uni in die sprechstunde der poliklinik giessen... 1 stunde später... 2 stunden später...nichts tut sich und ich muss zur uni. zwei stunden einfach verschenkt und der gips war immer noch dran. mittlerweile hatte ich aber das gefühl es sei wieder gut, und dementsprechend bin ich auch schonend mit dem handgelenk umgegangen, wahrscheinlich ein fehler...

 

der nächste morgen...Mutiara und ich machen uns wieder auf den weg in die Poliklink. nach einer erstaunlich kurzen wartezeit von 1.5 stunden kam ich dann auch endlich dran. der gips kam ab und zur kontrolle wurden nochmal spezielle aufnahmen gemacht.

ich muss dazu sagen das ich es schon spürte, dass das handgelenk noch nich ganz in ordnung ist, aber ich habe mir noch nichts weiter bei gedacht. (eine normale überlastung halt, wie ich sie schon mal hatte, einfach ein paar tage ruhe und dann wieder vollgas)

Nachdem ich mit den neuen aufnahmen zum doc kam, sagte er, er könne nichts weiter darauf sehen, aber eine spezialistin für handchirurgie, die sah sich die aufnahmen also auch noch mal an...

sie fand etwas... ein abstand zwischen den handknochen sei nicht normal... deutet auf irgendwas mit den bändern hin... muss genauer untersucht werden... und wenn es sich bestätigt, operriert werden...

 

so ging ich also mit einem neuen verband und einem schein für meinen hausarzt, der in niedenstein ist, in die stephansstrasse ( mein zuhaus in giessen), begleitet von Mutiara, unter zeitdruck wegen der uni, und am boden zerstört...

 

Dann kam ich in die uni...ich bin ersti und völlig überfordert...

 

durch die ganze geschichte im krankenhaus hatte ich natürlich auch nich genug zeit mich auf meine kurse vorzubereiten. dementsprechend gut fühlt es sich an wenn man auf dem fahrrad sitzt (es musste schnell gehn ich weis das war unvorsichtig) und man nichts ahnend den weg entlangfährt... es hatte am tag zuvor geregnet... eine rieige schlammpfütze tat sich vor meinen reifen auf, und ich sah sie nicht. schlammbesprizt kam ich dann total deprimiert an der uni an...

ein tolles gefühl...

 

ein späteres gespräch hat mich dann, als ich aus der uni wieder daheim war, auch nicht aufgebaut, da sie es nur für nötig befand mich daran zu erinnern, dass sie mir schon lang gesagt hat, dass mein sport zu heftig sei, und das das ja wohl heißen würde, good bye zu sagen zu meiner kunst...

 

ein schlag ins gesicht...

 

danach konnte mich selbst Mutiara nich mehr trösten...

 

es fühlt sich so bitter an hier zu sitzen und nich zu wissen was wird...

ich weiß nich ob ihr das kennt...

 

ich hoffe ich kann euch beim nächsten mal über was erfreulicheres schreiben, aber das war mir sehr wichtig, es mal von der seele zu bekommen...(meine therapie für heut)

ich werde jetzt mit Mutiara kochen( meine entspannung für heut)...und dann morgen wieder unvorbereitet in ein seminar gehen müssen, weil ich keine zeit hatte die texte zu lesen...

 

nja ich wünsch euch was...

vielen dank für die aufmerksamkeit...

euer David

25.10.06 21:35


Ein Tag für T5

Heute morgen war für mich die nacht schon um 6.30 zuende...zugegenbenermaßen schon anderthalbstunden zu spät, wie ich mit einem verpennten blick auf die uhr feststellte...
mein zug war seit einer halben stunde weg, mein zug der mich nach kassel zur musterung bringen sollte...
In einem eil tempo war ich innerhalb von 10 minuten abreisefertig und bin zum bahnhof auf dem drahtesel. als ich dann schon im zug saß der mich mit 1.5 stündiger verspätung zu meinem 8 uhr termin bringen sollte, fiel mir dann auf das ich mein asthmaspray vergessen hatte...das dumme war nur durch die kalte morgen luft hatte sich meine lunge so verkrampft das ich nicht mehr richtig atmen konnte. was macht der david also, er fährt nochmal zurück, holt sein spray und macht sich dann wider zum bahnhof.
nun hieß es wichtige telefonate zu erledigen, erst beim kreiswehrersatzamt um ihnen mitzuteilen, dass ich mit 2 stunden verspätung ers ankommen kann. und dann meinen vater der mich vom bahnhof zum kreiswehrersatzamt bringen sollte. seine laune könnt ihr euch vorstellen, als ich ihm sagt das ich verschlafen hatte und nun fast 2 stunden später ankommen würde als geplant...
die zugfahrt verlief ohne größere zwischenfäle...
als ich dann endlich in kassel ankam erwartete mich auch schon ein sehr genervter anruf von meinem vater, der fragte warum ich nich endlich kommen würde, man muss dazu sagen gloreicherweise hatte mein zug rund 10 minuten verspätung.
eine voraussetzung für einen freundlichen empfang meines vaters, war das nich...
aber nun war ich endlich am ziel angelangt, das kreiswehrersatzamt in kassel... am empfang ging ich in die erste warteschleife. bis dann ein herr von der personalabteilung nach einer viertel stunde nochmals meine daten erfasste, was eigentlich schon die herren am empfang gemacht haben. nach einer weiteren viertel stunde warten wurde ich dann ins labor gebeten. dort wurden dann zum dritten mal meine daten erfasst (ob beamte das extra machen, weil ihnen langweilig ist)und ich durfte in einen plastikbecher pinkeln...daraufhin durfte ich ins nebenzimmer zur längsten wartezeit ( insgesammt 2 stunden), zur verteidigung des amtes es war echt viel los, es waren bestimmt acht jungen die gemustert werden mussten(!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!), und es gab ja nur einen arzt...
muss man dazu noch mehr sagen...mein vater sagte danach so schön: der anstrengenste tag eines beamten ist der montag. da muss er zwei kallenderblätter abreißen, samstag und sonntag...
als ich nach zwei stunden dann endlich zum arzt kam, empfing er mich mit typischen nordhessischem charme. das heißt ein lächeln hätte bei ihm wahrscheinlich einen schwerwiegenden muskelfaserriss in der kiefer und gesichtsmuskulatur bewirkt, weswegen sich der treue diener des staates im beamtentum natürlich 2 jahre hätte krankschreiben lassen können.
aber dieser arzt wollte dieses risiko anscheinend in keinster weise eingehen...
übrigens hat er dann zum vierten mal meine daten festgestellt, und nach langem gerede mich wegen des asthmas (allergisches Asthma) und der früheren Leukämie als T5 ausgemustert...
nach weiteren zwanzig minuten wartezeit in einem anderem raum (abwechslung wird da groß geschrieben, warten niemals zweimal im gleichen raum, die wissen was comfort is) wurde ich dann zum abschluss gespräch gerufen. dabei wurden ein fünftes mal meine daten festgestellt, und mir gesagt das ich ausgemustert bin (na toll als ob ich das nich schon gewusst hätte). positiv muss ich feststellen, dass dieser herr beim abschlussgespräch wenigstens nett war...
so blieb mir wenigstens ein positiver eindruck im kopf, als ich aus dem amt meinen zettel heraustrug, wie ein pokal, auf dem stand T5...
31.10.06 18:07





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